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Natur & Kultur in Griechenland

von Mario Zieroth
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Antike Kulturschätze und türkis-weiße Inselparadiese

Griechenland gehört zu den beliebtesten Ferienländern in ganz Europa und bietet eine bunte Mischung aus schicken Nachtclubs, frisch gefangenen Meeresfrüchten, prickelnder mediterraner Leidenschaft und legendären griechischen Mythen. Es ist ein faszinierendes und hinreißendes Reiseland, egal, ob man sich am ewig sonnigen Strand erholen oder antike Ruinen entdecken möchte.

Griechenlands Städte beherbergen einige der kostbarsten architektonischen Denkmäler der Geschichte – man denke an den Parthenon in Athen – und sind Handlungsorte der griechischen Helden- und Göttersagen, die zu den ältesten Legenden der Menschheitsgeschichte zählen.

Das griechische Festland besteht aus folgenden Regionen: Zentralgriechenland, Attika (Region um Athen), Peloponnes (»Hand« von Griechenland), Thessalien (Mitte/Osten), Epirus (Westen), Makedonien (Norden/Nordwesten) und Thrakien (Nordosten). Euböa, die zweitgrößte Insel, liegt östlich von Attika. Die Peloponnesische Halbinsel ist durch den Golf von Korinth vom Festland getrennt. Im Süden der Halbinsel (bei Kap Tainaro) befindet sich die tiefste Stelle des Mittelmeeres mit 5015 m. Im Norden verlaufen zahlreiche Bergketten (wie das Pindus-Gebirge) von Nord nach Süd. Zu den höchsten Bergen Griechenlands gehören u. a. der Olymp (2917 m) und der Smolikas (2637 m). Kretas höchster Berg ist der Ida mit 2456 m.
Der östliche Teil Griechenlands liegt im Ägäischen Meer, der westliche Teil im Ionischen Meer.

Vor der Küste des Festlandes liegen 1.400 griechische Inseln wie das Party-Mecca Mykonos oder das malerische Santorini, die mit ihren paradiesischen Landschaften zum Inselhüpfen einladen. Auf Kafalonia und Amorgos findet man echte Ruhe und Erholung, ideale Wandergebiete über Berge und Täler auf Kreta, und erstklassige Tauch- und Segelbedingungen so ziemlich überall.

Die Inseln nehmen ca. 20% der Landfläche ein. Die meisten liegen in der Ägäis zwischen der griechischen und türkischen Küste. Die Sieben oder Ionischen Inseln sind der Westküste vorgelagert. Zu den Ägäischen Inseln gehören die Dodekanes vor der türkischen Küste; die bekannteste ist Rhodos. Die Inselgruppe in der nordöstlichen Ägäis besteht aus Limnos, Lesbos, Chios, Samos und Ikaria. Die Sporaden liegen vor der Küste des zentralen Festlandes. Die Kykladen bestehen aus 39 Inseln, von denen 24 bewohnt sind. Kreta im Süden ist die größte griechische Insel.


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Santorin

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Sehenswürdigkeiten

Athen
Als bevölkerungsreichste und größte Stadt Griechenlands ist Athen Dreh- und Angelpunkt der Region. Neben der Akropolis und den zahlreichen Tempeln und Theatern, ist das archäologische Museum das meistbesuchte Museum der Stadt.
Bei einem Rundgang durch Athen kann man von der einstigen Altstadt Plaka den Turm der Winde sowie die Hadriansbibliothek erreichen. Einen weiteren schönen Rundblick über die Stadt bietet der Berg Lykavittos, der von dem Villenviertel Kolonaki mit einer Seilbahn erreichbar ist. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Syntagma-Platz, der neben Einkaufsmöglichkeiten auch Veranstaltungsplatz und durch das nahe Parlament, der Aufmarschort der ehemaligen königlichen Garde am Wochenende ist. Von dort bietet sich ein Besuch im Panathinaiko-Stadion an. Hier fanden die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit statt.

Akropolis
Die bekannteste der zahlreichen Stadtfestungen des antike Griechenlands ist die Akropolis in Athen. Insgesamt aus drei Tempeln bestehend, ist der bekannteste der Parthenon-Tempel der hoch über Athen thront und einen schönen Blick auf die Stadt gewährt. Die aktuellen Ausgrabungen wurden beeindruckend in die Architektur des neuen Museums integriert. Beim Besuch sollte man genug Zeit einplanen, da am Wochenende schon am Nachmittag geschlossen wird. Derzeit gelten die Eintrittskarten auch für weitere Sehenswürdigkeiten in der Umgebung der Akropolis.



Thessaloniki
Die zweitgrößte griechische Stadt Thessaloniki ist mit Flug- und Fährhafen das Zentrum in Makedonien. Sie hat eine lebhafte Kunst- und Kulturszene. Die byzantinischen und frühchristlichen Kirchen wurden in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Sehenswürdigkeiten sind u.a. das Wahrzeichen der Stadt, der Weiße Turm, sowie die historische Stadtmauer und die Hagia Sofia. Als Schnittstelle für Reisen in alle Richtungen ist sie vor allem die Zufahrt zur Halbinsel Chalkidiki, deren mittlerer Finger Kassandra auch bei Griechen ein beliebtes Ferienziel ist.

Delphi
Das antike Heiligtum Delphi, mit Sitz des Orakels, liegt in der Gebirgslandschaft des Parnassos und zählt zu den Höhepunkten jeder Griechenlandreise. Die Ausgrabungen gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe und viele Ausgrabungsstücke können im archäologischen Museum besichtigt werden. Sehenswert sind auch der Apollon-Tempel, das antike Theater und das Stadion, das sich außerhalb an den Berg schmiegt.

Olympia
Olympia, die Geburtsstätte der olympischen Spiele, die seit 776 v. Chr. hier ausgetragen wurden, ist zu Fuß bergauf von Olympia Stadt zu erreichen. Sie zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Durch Erdbeben und Überschwemmungen sind heute nur noch die Ruinen zu besichtigen. Gegenüber der Stätte, im archäologischen Museum, befindet sich ein großer Modellplan, der zeigt, wie es einst dort ausgesehen hat. Es sind Kunstartikel und Ausstellungsobjekte von den ursprünglichen Spielen zu sehen.



Griechische Inseln

Die Insel der Liebe, Kithira, liegt 14 Seemeilen vor der Südspitze des Peloponnes und bietet dem Urlauber breite Strände, byzantinische Kirchen, Tropfsteinhöhlen und kleine Seen. Eine der östlichsten Inseln ist Thássos, bekannt durch Fischfang und historische Stätten. Auch hier bieten sich zahlreiche schöne Strände wie Makriamos, Chrissi Amoudiá und Pefkári. Auf Skiathos wird der Besucher nach einer schönen Wanderung vom Hafen, über das Kloster Evangelistra bis zum Kastro mit einem unbeschreiblichen Ausblick belohnt. Außerdem lockt Skiathos mit einer Auswahl von nahezu 60 Stränden.


Griechenland

Kreta

Die südlichste und größte Insel Griechenlands ist Kreta. Sie bietet im Norden mäßiges und im Süden afrikanisches Klima. Die modernen Touristenzentren im Norden sind von den Flughäfen Chania und Heraklion gut zu erreichen. Auch ein gut ausgebautes Bus- und Straßennetz findet man hier. In der Umgebung von Heraklion steht das berühmteste Wahrzeichen von Kreta: Die Ruinen von Knossos. Besonders schön sind die Palmenstrände von Preveli, Vai und Komos. Im Inneren der Insel Kreta ist es bergig, wobei die Hochebenen atemberaubende Aussichten bieten.

Kreta hat unendlich viel zu bieten, so daß ein einziger Urlaub gar nicht reicht, um all die landschaftlichen Schönheiten, Strände und kulturellen Highlights zu entdecken.



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Rhodos

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Rhodos

Vor der türkischen Küste liegt die größte Insel der Dodekanes – Rhodos –, die bei Weinliebhabern und Sportlern gleichermaßen beliebt ist. Verwaltungssitz ist Rhodos-Stadt, die mit ihrer bewohnten Altstadt, dem Großmeisterpalast und den alten Stadtmauern zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. In dem von Touristen viel besuchten Westen der Insel kann man zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele besuchen. Beliebt sind die Segel- und Surfschulen bis zur südlichen Spitze, sowie im Nordwesten das Tal der Schmetterlinge sowie der Berg Filerimos mit einer Akropolis und den Ruinen des antiken Ialysos, von denen man einen schönen Blick zur Nordspitze hat.

Die grüne Insel beeindruckt mit kilometerlangen Stränden, malerischen Buchten, der faszinierenden Altstadt und vielen Spuren der Geschichte und Mythologie. Auch Wassersport und lebhaftes Urlaubsvergnügen gehören zur Sonneninsel!



Korfu

Korfu, die siebtgrößte griechische Insel Griechenlands hebt sich durch ihr ausgeglichenes Klima und die vielfältige Tier und Pflanzenwelt hervor. Auf der grünen Insel findet man abgelegene Strände, touristische Zentren und auch ruhige Bauerndörfer. Zwei Festungen aus venezianischer Zeit flankieren Korfu Stadt. Das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende historische Zentrum von Korfu Stadt lädt mit urigen Tavernen und seinen klassizistischen Villen zum Verweilen ein.

Dolce Vita auf griechisch! Die grüne Insel ist bekannt für ihre üppige und artenreiche Landschaft: über 3 Millionen Olivenbäume, Blumen, lange Sand-/Kiesstrände und malerische Badebuchten mit glasklarem Wasser.



Zypern

Zypern liegt im östlichen Mittelmeer, der nördliche Teil der Insel (Nordzypern) befindet sich unter türkischer Kontrolle. Die Insel hat zerklüftete Küsten, Sandstrände, felsige Hügel und bewaldete Berge. Die Troodos-Berge in der Landesmitte steigen auf über 1950 m an und bieten im Winter ausgezeichnete Skipisten. Zwischen dieser Bergkette und den in östlicher Richtung verlaufenden Hügeln der Nordküste sowie dem Landzipfel im Osten erstreckt sich die fruchtbare Messaoria-Ebene. Die Morphou-Ebene an der Küste der gleichnamigen Bucht liegt im Westen der Insel.

Zypern - drittgrößte und wohl vielseitigste Insel im Mittelmeer. Herrliche Sandstrände, klares Meer, ein einladendes Hinterland, das traumhafte Troodosgebirge und gepflegte Hotels versprechen Erholung & Entspannung!



Kos

Die Geburtsinsel des großen Philosophen Hippokrates ist mit 290 Quadratkilometern nach Rhodos und Kárpathos die drittgrößte Insel des Dodekanes im Ägäischen Meer. Durch die Inselhauptstadt Kos zu streifen, ist etwa so, als würde man durch ein Freilichtmuseum gehen, dass mehr als 2000 Jahre Geschichte zeigt: Hier sind die Ruinen aus hellenistischer und römischer Zeit, das mächtige Kastell am Hafen, Sinnbild der Macht von Byzanz und Johannitern, die einst Kos beherrschten. Da ragen spitze Minarette gen Himmel, Ausdruck einer mehrhundertjährigen türkischen Besatzungszeit.
Und hoch oben über Kos, vier Kilometer westliche Richtung, liegt „Asklepieion“, die „antike Kurklinik“ des Hippokrates. Dort wurde der Gott der Heilkunst ‚Asklepios’ verehrt, und Kranke wurden nach den Prinzipien des Hippokrates behandelt. Noch heute kann die Platane besichtigt werden, in deren Schatten er der Legende nach seine Schüler unterrichtet haben soll.

Malerische Dörfer, die lebhafte Stadt Kos, die herrlichen Sandstrände von Marmari und Mastichari sowie fruchtbare Täler prägen das sanfte Inselbild. Ideal für Familien, Beachfans und Wassersportler.



Kykladen

Die meistbesuchte Insel der Kykladen ist Santorin, die ihre Form Vulkanausbrüchen zu verdanken hat. Sie ist berühmt für ihre gewundenen Gassen und die weiß getünchten Städte Thira und Oía.

Mykonos ist bekannt für sein Nachtleben und die Windmühlen. Sie gilt als Anziehungspunkt für Promis und verfügt über eine nennenswerte schwule Szene.

Naxos mit seinen ausgezeichneten Bademöglichkeiten und verwinkelten Gassen ist als grünste und fruchtbarste Insel der Kykladen für Wanderer und Naturliebhaber zu empfehlen.




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Griechenland

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Kulinarisches

In den Restaurants und Tavernen werden im Allgemeinen einfache Gerichte serviert. Es gibt kaum Soßen, dafür wird großzügig einheimisches Olivenöl verwendet. Viele Gerichte werden auf dem Holzkohlegrill zubereitet. Speisen wie Dolmades (gefüllte Weinblätter), Moussaka , Souflaki und Avgolemono (Suppe) sind überall erhältlich. Zu den Spezialitäten gehören auch Taramas (rosa Fischrogenpaste mit Zitronensaft), Kalamari (Tintenfisch), Tzatziki (Joghurt, Olivenöl, Zitronensaft, Knoblauch, Gurke und Dill) und Fischgerichte aller Art. Salate sind oft mit Feta (Schafs- und Ziegenkäse) und Olivenöl zubereitet. Oliven sind preiswert und überall erhältlich. Im Sommer gibt es viel frisches Obst, vor allem Wassermelonen, im Spätsommer auch köstliche Feigen und Kaktusfrüchte. Einige Restaurants bieten auch internationale Gerichte an. Restaurants sind oft zwischen 12.00 und 15.00 Uhr zum Mittagessen und 21.00-24.00 Uhr zum Abendessen geöffnet.

Getränke: Das bekannteste griechische Getränk ist Retsina , der Wein, der unter Verwendung von Pinienharz hergestellt wird. Ouzo , der Anisschnaps, wird mit Wasser gemischt. Raki (Branntwein) ist scharf und feurig. Griechischer Kaffee wird stark und süß getrunken. Das einheimische Bier ähnelt dem Pilsner. Die Öffnungszeiten der Bars sind je nach Region und den örtlichen Vorschriften verschieden.



Beste Reisezeit

In Griechenland herrscht typisches Mittelmeerklima. Trockene, heiße Sommertage werden besonders im Norden und an der Küste durch frische Brisen gemildert. Athen kann drückend heiß werden, die Akklimatisierung dauert ein paar Tage. Die Abende sind kühl. Der Winter ist im Süden mild, aber erheblich kühler im Norden. Zwischen November und März regnet es am meisten. Die besten Reisezeiten sind die Monate April bis Juni sowie September bis Anfang November.


Griechenland


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