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Indien

von Karsten Eckart
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Geheimnisvoll und magisch

Indien ist schön und verblüffend zugleich, ein Ort, an dem sich heilige Kühe an himmlischen Stränden neben modernen Hotels in der Sonne aalen dürfen und uralte Tempel direkt neben glänzenden Bürogebäuden eine gute Figur abgeben. Glänzende Züge fahren durch ländliche Gegenden, in denen sich seit Hunderten von Jahren nichts geändert hat. In Indien lebt ein Sechstel der Weltbevölkerung. Es ist ein riesiges, vielgestaltiges und vor allem unvergesslich schönes Land. Aus der unglaublichen Geschichte Indiens sind zahlreiche herrliche Paläste, Tempel und Denkmäler hervorgegangen. Der meistbesuchte Ort Indiens ist das Goldene Dreieck von Delhi, Agra und Jaipur.

Die bevölkerungsreichen Großstädte Mumbai (Bombay) und Kolkata (Kalkutta) sind charmant auf quirlige, farbenfrohe Art und Weise, während die heilige Stadt Varanasi und die Erfurcht gebietenden Tempel von Tamil Nadu eine Pilgerreise unbedingt wert sind.
Die tropischen Strände von Goa und Kerala erwarten sonnenhungrige Touristen. Frische Luft und absolute Ruhe findet man in den unberührten Bergen und im Hügelland von Indien, angefangen vom imposanten Himalaya über eine Vielzahl von wunderschönen Kiefernwäldern bis hin zu Obstgärten und sprudelnden Bächen.


Indien

Indien grenzt im Nordwesten an Pakistan, im Norden an China, Nepal und Bhutan und im Osten an Bangladesch und Myanmar. Die Westküste des riesigen Subkontinents liegt am Arabischen Meer, die Ostküste am Golf von Bengalen und im Süden liegt der Indische Ozean. Sri Lanka liegt südöstlich von Indien, die Malediven liegen in südwestlicher Richtung im Indischen Ozean. Die nordöstlichsten indischen Bundesstaaten und Hoheitsgebiete sind durch einen Landstreifen mit der Hauptmasse Indiens verbunden.

Das Land lässt sich grob in drei Regionen aufteilen:

  • das Himalaya-Gebirge, welches mit einer Länge von 3500 km die Nord- und Ostgrenze Indiens bildet,
  • das Flussnetz und -delta des Ganges, das den ganzen Norden durchzieht und
  • das im Süden anschließende Hochland des Dekhan mit den Randgebirgszügen der Westlichen und Östlichen Ghats. Die höchste Erhebung Indiens ist der Berg Kangchendzönga mit einer Höhe von 8586 Metern an der Grenze zu Nepal.

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Indien

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Sehenswürdigkeiten

Mumbai
(ehemals Bombay) die größte Metropole Westindiens, ist eine Mischung aus geschäftigem Hafen und moderner Industrie, unzähligen kleinen und großen Märkten und glasverkleideten Wolkenkratzern. In den Mumbai-Filmstudios werden mehr Filme produziert als in Hollywood. Der Mahalaxmi-Course ist einer der besten Pferderennplätze Indiens. Das bekannteste Wahrzeichen der Stadt ist das Gateway to India. Hier beginnen Ausflugsschiffe ihre 10 km lange Fahrt zur Elephanta-Insel mit ihren Höhlentempeln, deren Wände mit faszinierenden Felszeichnungen geschmückt sind und die auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes stehen.

Kolkata
(ehemals Kalkutta) ist die größte Stadt Indiens und Handelszentrum des Ostens. Die Stadt wurde im 17. Jahrhundert als britischer Handelsposten eingerichtet, das koloniale Erbe blieb in den Gebäuden der Chowringhee- und der Clive-Street erhalten (umbenannt in Jawaharlal Nehru Road und Netaji Subhash Road). Kolkata ist ein Zentrum zahlreicher kreativer und intellektueller Aktivitäten; einige der besten Filmproduzenten des Landes sind hier zu Hause. Das Indische Museum der Stadt ist das Beste Asiens. Andere Sehenswürdigkeiten sind die Viktoria-Gedenkstätte, das Octherlony-Institut und das Hauptquartier der Ramakrishna-Bewegung.

Jaipur
Mit seiner pinkfarbenen Altstadt ist Jaipur das Tor zum Wüstenstaat Rajasthan. Dem Palast der Winde Hawa Mahal sollte man auf jeden Fall einen Besuch abstatten. Hier konnten die Frauen des Hofes das Treiben der Stadt beobachten ohne selbst gesehen zu werden. Ebenfalls sehenswert sind das königliche Observatorium Jantar Mantar . Wer die Pracht der alten Herrscher Indiens genießen möchte, kann sich im Rambagh Palace umsehen, der heute ein Hotel beherbergt. Etwas außerhalb liegt der besonders schöne Amber Palace (Bernstein-Palast).



Hampi
Bis 1565 war Hampi die Hauptstadt des Königreiches Vijayanagar. Heute stehen die bizarren Ruinen auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Einige Tempel im Vijayanagara-Stil aus dem 14.–16. Jahrhundert sind recht gut erhalten. Um Anegondi zu erreichen, den nördlichen Außenposten der Stadt, kann man mit kleinen runden Korbbooten über den Tungabhadra-Fluss übersetzen.

Delhi
Die Metropole besteht aus zwei Stadtteilen: Neu-Delhi, Hauptstadt und Regierungssitz, ist eine moderne Stadt mit breiten, schattigen Alleen, weitläufigen Parkanlagen und Kolonialbauten des englischen Architekten Lutyens; das alte Delhi dagegen ist eine jahrhundertealte Stadt mit engen, gewundenen Gassen, Tempeln, Moscheen und Märkten. In der Stadt gibt es gleich mehrere UNESCO-Weltkulturerbe: das Rote Fort, der hohe Turm der Qutab Minar und das Humayun-Mausoleum. Außerdem sollte man sich die Jama-Masjid-Moschee (größte Moschee Indiens), die betriebsame Chandni-Chowk (einst reichste Straße der Welt) sowie die Sternwarte Jantar Mantar nicht entgehen lassen.

Kamelmarkt in Puskar
In der kleinen Stadt Pushkar (Rajasthan) wird alljährlich Anfang November einer der größten Kamelmärkte der Welt abgehalten. Im Anschluss gibt es eine Art Jahrmarkt mit Kamel- und Pferderennen, Riesenrad und anderen Attraktionen, die Tausende von Tribal People (Angehörige von verschiedenen ethnischen Gruppen) aus der Umgebung anziehen.




Kerala
Im Südwesten liegt der Bundesstaat Kerala mit seinen zahlreichen Badeorten. Einer der schönsten ist Kovalam mit feinsandigen Stränden und einem modern eingerichteten Touristenkomplex mit luxuriösen Bungalows und einem fünfstöckigen Hotel mit Swimmingpool. Die regionale Hauptstadt Trivandrum mit dem bekannten Padmanabhaswamy-Tempel liegt nur wenige Kilometer entfernt. Tiefer im Landesinneren liegt das Periyar-Wildreservat mit seiner vielfältigen Tier-und Pflanzenwelt. Cranganorre, Alleppey und Kochi sind weitere attraktive Urlaubsorte in Kerala. Zudem gilt Kerala als Mekka für die ayurvedische ganzheitliche Heilkunde!

Der heilige Ganges
Durch den Bundesstaat Uttar Pradesh fließt der für Hindus heilige Fluss Ganges. An seinem Ufer liegt Varanasi, das religiöse Zentrum Indiens. Die Stadt selbst ist ein Labyrinth gewundener Gassen, voller farbenfroh gekleideter Pilgerscharen und Sadhus (Heilige Männer), die den Göttern Opfergaben darbieten. An den zahlreichen Ghats entlang des Flussufers sieht man häufig gläubige Hindus bei ihren rituellen Waschungen.

Gujarat
Der Bundesstaat Gujarat ist bekannt durch feine Seidenstoffe, als Geburtsort Mahatma Gandhis und als letzter Zufluchtsort der asiatischen Löwen tief im Gir-Wald. Ahmedabad, im Osten des Bundesstaates, ist die Textilhauptstadt Indiens und produziert die weltbekannten Seidenstoffe. Ahmedabad ist auch der Sitz des von Gandhi gegründeten Sabarmati-Ashram, in dem seine Ideologie der Gewaltlosigkeit noch heute lebendig ist. Etwa 320 km weiter westlich liegt die Stadt Porbandar, Gandhis Geburtsort.


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Goa und Kerala

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Goa
Der Bundesstaat Goa ist für seine 100 km lange, palmengesäumte Küste bekannt, die einige der schönsten Strände des Subkontinents birgt. Goa war bis 1961 eine portugiesische Kolonie - die charmante Mischung romanischer und indischer Kultur ist noch heute spürbar. Panaji ist die Hauptstadt des Bundesstaates und eine der ruhigsten und schönsten Städte Indiens.Die Kirchen und Klöster der ehemaligen Hauptstadt Velha Goa gehören seit 1986 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Bundesstaat kann sich einer eindrucksvollen Vielfalt farbenprächtiger Feste rühmen, darunter der Karneval Mardi Gras.

Darjeeling
Das weltbekannte Teeanbaugebiet Darjeeling erstreckt sich über einen Bergabhang, der tief ins Tal abfällt, und bietet einen herrlichen Blick auf den Kanchenjunga, mit 8586 m der dritthöchste Berg der Welt. Eine der malerischsten Bahnfahrten der Welt ist die Reise mit der Darjeeling Himalayan Railway von Shiliguri nach Darjiling. Ein Teil der Reise führt durch Urwald, Teegärten und Pinienwälder. In Kalimpong, einer Marktstadt am Fuße des Himalaya, gibt es zahlreiche buddhistische Tempel.

Assam
Der Bundesstaat Assam hat als Teeanbaugebiet Weltruf und ist außerdem für seine Nationalparks bekannt, die von der Hauptstadt Guwahati aus erreichbar sind. Im Manas-Tigerreservat, einem UNESCO-Weltkulturerbe, gibt es außer Tigern auch Wasserbüffel, Elefanten und Goldene Langur-Affen in Grasland, Regenwald und Flusslandschaft. Im Kaziranga-Nationalpark, der ebenfalls ein UNESCO-Weltkulturerbe ist, lebt das seltene einhörnige Indische Nashorn.


Indien kulinarisch

Kulinarisches

Das unvergessliche Aroma Indiens besteht nicht nur aus Jasmin und Rosen, sondern auch aus den Düften der Gewürze der indischen Küche - besonders bei der Curry-Zubereitung. Das Wort »Curry« , eine englische Ableitung von Kari, heißt nichts weiter als »würzige Soße« . In Indien versteht man unter Curry daher weit mehr als die im Westen erhältliche Gewürzmischung aus Gelbwurz, Kardamom, Ingwer, Koriander, Muskatnuss und Kreuzkümmel. Dem indischen Koch stehen an die 25 verschiedene, frisch vor Gebrauch geröstete und gemahlene Gewürze zur Verfügung, um die richtige Zusammensetzung oder Masalas auszutüfteln.

Obwohl nicht alle Hindus Vegetarier sind, gibt es eine außerordentlich große Vielzahl wohl schmeckender Gemüsegerichte. Im Norden sind Fleischgerichte häufiger: Rogan Josh (Lammcurry), Gushtaba (gewürzte Fleischbällchen in Jogurt) und das feine Biryani (Huhn oder Lamm mit Reis, mit Zucker und Rosenwasser abgeschmeckt). Die Mughlai-Küche ist gehaltvoll, cremig, gut gewürzt und mit viel Nüssen und Safran versehen. Die sehr beliebten Tandoori-Gerichte (mariniertes Huhn, Fleisch oder Fisch im Tonofen gebacken) und Kebabs sind ebenfalls Spezialitäten des Nordens.

Im Süden gibt es viele scharf gewürzte Gemüsegerichte. Besondere Spezialitäten sind Bhaji (Gemüsecurry), Biryani (Reisgericht mit Curry), Dosa (hauchdünne, knusprige Pfannkuchen aus Linsenmehl mit schmackhafter Gemüsefüllung und Kokosnusssoße), Idli (Reismehlklöße), Sambar (dünnflüssiger Gemüsecurry) und Raita (Jogurt mit geraspelter Gurke und Minze). Kokosnüsse spielen eine große Rolle in der südindischen Küche.

An der Westküste gibt es eine große Auswahl an Fisch und Meeresfrüchten. Während Reis die Hauptbeilage im Süden ist, wird im Norden sehr oft flaches Brot angeboten: Pooris , Chappatis und Nan . Überall in Indien, vom vornehmsten Hotelrestaurant bis hin zum billigen Imbissstand, kann man Dhal (scharfe Linsensuppe) und Dhai (Jogurt als Beilage) bestellen; Letzteres ist nicht nur sehr schmackhaft, sondern hilft auch, die mitunter sehr stark gewürzten Gerichte zu »entschärfen« - viel besser als ein Glas Wasser oder Bier.

Getränke: Tee ist das beliebteste Getränk, und viele Teesorten aus Indien sind weltweit bekannt. Wenn man nicht ausdrücklich »Tray Tea« bestellt, wird dem Tee automatisch Milch und Zucker beigefügt. Kaffee erfreut sich zunehmender Beliebtheit, vor allem im Süden. Nimbu Pani (Limonensaft mit Soda), Lassi (Buttermilch) und Kokosmilch direkt aus der Nuss sind angenehme Durstlöscher.


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Indien

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1. Beste Reisezeit

Das Klima in Indien ist heiß und tropisch mit regionalen Unterschieden. Kühler von Dezember bis Mitte Februar. Heißeste Zeit zwischen März und Mai. Südwest-Monsun in den meisten Regionen im Sommer zwischen Juni und September, Nordost-Monsun Oktober und November.

2. Nördliche Ebenen

Städte wie Neu-Delhi, Varanasi, Lakhnau und Patna erleben im Laufe eines Jahres extreme Temperaturunterschiede. In der Regel ist es in diesen Städten von April bis Mitte Juni warm, während die Temperaturen im Winter von November bis Februar nachts fast unter den Gefrierpunkt fallen. Die Sommer sind heiß. Die Monsunzeit ist zwischen Juni und September.

3. Westhimalaya

Srinagar ist am schönsten zwischen Mai und Oktober; im Winter ist es kalt und feucht. Simla liegt höher und ist daher kälter im Winter, und Orte wie Pahalgam, Gulmarg und Manali sind zu dieser Zeit normalerweise eingeschneit (Dezember bis März). In Ladakh kann es zu extremen Temperaturfällen kommen.

4. Zentralindien

Im Bundesstaat Madhya Pradesh ist die Hitze im Sommer erträglicher, Monsunregen sind hier am stärksten zwischen Juli und September. Im Winter nachts recht kalt.

5. Westen

Am angenehmsten von November bis Februar, die Abende können ziemlich kalt sein. Mitunter sehr heiß im Sommer, Monsunregen fallen zwischen Mitte Juni und Mitte September.

6. Südwesten

Am schönsten ist das Wetter zwischen November und März. Die Regenzeit fällt zwischen April und Juli. Sommertemperaturen sind nicht so hoch wie in Nordindien, jedoch sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Kühle Brisen an der Küste. Im Binnenland haben Mysore und Bijapur ein angenehmes Klima mit wenig Regen.

7. Osten

Das Wetter ist in Staaten wie Odisha, der häufig mit Überschwemmungen zu kämpfen hat, von Oktober bis Februar kühl. In den Monaten März bis Mai ist es glühend heiß. Von Juni bis Oktober bringt der Monsun viel Regen.

8. Südosten

Tamil Nadu hat nordöstliche Monsunregen zwischen November und Dezember, Temperaturen und Luftfeuchtigkeit sind das ganze Jahr über hoch. In den Bergen muss man in der Wintersaison mit Kälte rechnen. Hyderabad ist heiß, aber weniger drückend im Sommer und bedeutend kühler im Winter.

9. Nordosten

März bis Juni und September bis November sind die besten und trockensten Monate. Während des restlichen Jahres gibt es hier heftige Monsun-Regenfälle.


Indien


So beantragen Sie Ihr Indien-Visum

Wer von Deutschland nach Indien reisen möchte, profitiert jetzt von der gelockerten Visa-Regelung: Seit Ende 2014 ist die Beantragung online möglich und dauert nur noch 72 Stunden. Hier erfahren Sie wie Sie dabei vorgehen und welche Dokumente Sie benötigen.

Indienurlauber können das Visum online und bis vier Tage vor der Reise beantragen.

Früher mussten Indienurlauber rund drei Wochen auf ihre Einreisegenehmigung warten. Die umständliche wie zeitaufwendige Antragsstellung wurde im November 2014 gelockert, das „Tourist Visa On Arrival“ kann jetzt auch per Internet beantragt werden.

Das müssen Sie wissen:


1. Reisepass

Eine Einreise nach Indien und somit auch die Beantragung des Visums ist nur mit einem Reisepass möglich, der mindestens noch sechs Monate gültig ist. Deshalb rechtzeitig prüfen (die Beantragung eines neuen Reisepasses dauert bis zu vier Wochen)!

2. ETA-Antrag

Für das Touristenvisum muss ein ETA-Antrag (Electronic Travel Authorization) ausgefüllt werden. Und zwar spätestens vier Tage vor dem geplanten Einreisedatum. Das geht über die Website https://indianvisaonline.gov.in/visa

3. Passfoto

Zudem ist es erforderlich, ein Porträtfoto mit weißem Hintergrund sowie eine Kopie der Fotoseite des Reisepasses hochzuladen. Die Kosten für das Visum liegen bei 48 Euro.

4. Einreise und Aufenthalt

Die Einreise nach Indien muss innerhalb von 30 Tagen nach Genehmigung von der ETA erfolgen. Der Aufenthalt ist bis zu 30 Tagen erlaubt – pro Jahr kann zweimal ein Visum beantragt werden.

Eine Einreise ist an den folgenden neun Flughäfen in Indien möglich:

  • Bengaluru
  • Chennai
  • Kochi
  • Delhi
  • Goa
  • Hyderabad
  • Kalkutta
  • Mumbai
  • Thiruvananthapuram


Kerala - Indien

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